The Nymphomaniacs
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Hier gibt´s bald Hörbares zum Download,
ansonsten hier:

www.myspace.com/hoevelmeyer

Viel Spass!

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Neue Wesrfälische Bielefeld, 21.06.09:

nw

aus überfall-records 12/09:

The Nymphomaniacs " Torn & Frayed "

Gespannt habe ich dieses Album erwartet. Und obwohl ich die Band das eine ums andere Mal live gesehen hab und das erste Album schon ziemlich geil fand, gibt es auf "Torn and Frayed" doch noch richtige Überraschungen für mich: Auf dem Stück "Five Years Old" sorgen verschiedene Gitarrensounds, rückwärts eingesampelte Gitarren und eine schummrige Hammond-Orgel für eine Atmosphäre, die bei aller Sogwirkung dieses Stücks Erinnerungen an alte Schwarz-Weiß-Gruselfilme heranspült.
Die zweite Überraschung kommt mit dem Song "Spring". So fluffig klang die Band zuvor noch nicht. Der titelgebende Frühling klingt deutlich mit, und wer den Titel deutsch liest, wird auch unter Umständen musikalisch Anlass zum fröhlichen Hopsen finden. Würde ich mit der Aufgabe betraut, Werbung für spritzige Kühlgetränke mit Musik zu unterlegen, fände ich das hier passend. Als Party-DJ werde ich mir den Titel "Spring" hinter die Ohren schreiben und als Ohrwurm-Geheimtip irgendwo zwischen "Like a Hobo" und "Jungle Drum" unterschmuggeln.
Weiterhin bewegen sich Die Nymphos zwischen den Polen Rock'n'Roll, Blues und Punkrock. Als hätten die Rolling Stones die erste große Punkwelle voll mitgenommen und dabei Unterstützung von den damals noch jungen AC/DC bekommen. Nicht zu vergessen auch der absolut deutliche Einfluss von Bands wie den Dead Boys. Zwischen diesen Hauptkoordinaten bewegt sich die Band souverän und vielseitig, mal straight nach vorne rockend, mal packend vor sich hin groovend.
Mit dem ersten Album "Eleven Sharp Cuts" hatten The Nymphomaniacs bewiesen, dass man auch ohne professionelles Studio einen tollen Sound hinbekommt, der die Energie der Band recht authentisch einfängt. Mit diesem Album hier wird zusätzlich bewiesen, dass mit professionellem Studio noch etwas mehr geht.
Auf dem alten Mind-Overboard-Stück "Legend" (a.k.a. "Dead Legend") ist nun auch Andreas mit sehr unaufgeregten Lead-Vocals zu hören, die komplett ohne jegliche Manierismen auskommen! Diese Art von Gesang stellt die Geschichte des Textes so in den Vordergrund, dass ich sie wirklich sofort verfolgt habe - Ich achte sonst ja nicht so genau auf Texte beim Musikhören. Und den Song kenne ich auch schon seit etwa 12 Jahren.
Nicht verschwiegen werden sollte an dieser Stelle auch das klasse Artwork der CD. Nochmal deutlich besser als beim Vorgänger. Das Cover profitiert nicht nur vom tip-top Grafik-Design von Andreas, sondern auch davon, dass die Band mit Martin Kuschel einen fantastischen Konzertfotografen in der Fangemeinde hat.
(Neat Neat Records)

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Ox-Fanzine / Ausgabe #50
Harhar, ist das Zufall mit der Hausnummer 77? Passt jedenfalls zum Namen des Labels. Und sowieso ist Bernd Hövelmeyer ja wohl ein großartiger Rock'n'Roll-Name, oder? Besser als Bernie Disaster oder wie pseudocoole Zeitgenossen sich in so einem Fall direkt nennen würden, nachdem sie das Tattoostudio mit ihrem ersten Flammentattoo am Unterarm verlassen haben. Also doch lieber Hövelmeyer. Den kennt man spätestens seit seinen Tagen bei MIND OVERBOARD, als er Jeff Dahl auf Tour begleitete. Und Dahl ist sowieso ein gutes Stichwort: wie der Meister aus Arizona ist auch der Herr aus Bielefeld passionierter Homerecording-Einzelgänger (okay, hier und da helfen ein paar Freunde), und ich mache es mir nicht nur einfach, es stimmt zudem, wenn ich den beiden Herren eine große musikalische Verwandschaft unterstelle. Also ist die Marschrichtung klar: simpler, klassischer Punk und Rock'n'Roll mit Rückgriff auf Stones und Blues und STOOGES und weiß der Geier, was der Kerl noch so alles im Schrank stehen hat. Charmant. (50:47) (Joachim Hiller)
© by OX-FANZINE / Ausgabe 50

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Bernd Hövelmeyer & The Nymphomaniacs
14 Raw Rock N Roll Statements

Bernd Hövelmeyer first came to my attention as the guitarist of Mind Overboard who were supporting my band on one of my European Tours in the mid-90s. There is nothing better than beeing able to watch a great band go over their set night after night. I was completely blown away by thier guitarist, Bernd Hövelmeyer, who played with the fire, passion and skill of his heroes (And my heroes too!) - Keith Richards, Brian James & James Williamson. During the course of this tour our bands became great friends and would usually end the night with both line-ups onstage rolling through old Stooges and Jonny Thunders tunes.

On my next European tour I remembered that great German guitarist and I enlisted Bernd to travel with us as special guest guitarist for the German shows of the tour. Over the years we kept in close contact and cemented our friendship. Bernds newest CD, 14 Raw Rock N Roll Statements is just that... raw, primal, sweaty, dangerous... everything that rock n roll is supposed to be about but rarely is in this day and age. Bernd remembers real rock n roll.

I can hear Bernds influences - bands like the early Stooges, Gun Club, Pretty Things, blues and garage - done in his original style and recorded feral and stripped to the bone at his home studio in Bielefeld, Germany. As well as Engeneering the recording, Bernd plays most of the instruments and handles most of the singing. His brilliant guitar work is a textbook of Chuck Berry, Keith Richards and Brian Jones licks all layered and turned inside out into a style that is totally Bernd Hövelmeyer. This recording is a personal and honest statement. When was the last time you felt that way about an album?

In an album of geat, solid tunes I can site the swampy R&B of The Trip, the driving autobiographical power of Rock N Roll Warrior, and the sassy riffage of I`m Not A Chatterbox wich would fit nicely on the Stooges, Raw Power, or the Stones, Beggars Banquet. Bernd has also laced the album with prime covers of the overlooked Stones gem, Parachute Woman, and the Dead Boys classic, Aint Nothin´ To Do. And the bittersweet acoustic Little Boy would make Jonny Thunders smile from his cloud in heaven and bring a tear to your eye.

In closing, let me say that Bernd is my friend and one of the most passionate and talented musicians I have ever known. And as such deserves and demands the attention and support of REAL rock n roll fans all over the world. He certainly has my greatest respect.

Jeff Dahl
Triple X Records Recording Artist
Editor Sonic Iquana Magazine
Cave Creek, Arizona


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